Ob sich ein Weg lohnt, erkennt man erst, wenn man aufgebrochen ist.

 


Therapien

Homöopathie

Die Ursprünge der Homöopathie liegen tausende von Jahren zurück.

Hippokrates, der entdeckte, dass das "Simile-Prinzip", dem die Homöopathie zu Grunde liegt, nämlich dass "Ähnliches durch Ähnliches" behandelt werden soll, heilte nach den Prinzipien der Homöopathie.

Paracelsus rief wieder die alte griechische "Signaturenlehre" ins Leben, wonach das äußere Erscheinungsbild einer Pflanze auf ihre Heileigenschaft schließen lässt. Auch die Ähnlichkeitsregel des Hippokrates befürwortete er.

Hahnemann experimentierte mit den einzelnen Mitteln herum und entwickelte für jedes Mittel ein "eigenes Arzneimittelbild". Er testete die Mittel beim Gesunden, wo ähnliche Symptome eines Krankheitsbildes entstanden, gegen das normalerweise dieses Mittel eingesetzt wurde. Später wurden die Mittel dann beim Kranken eingesetzt. Dieses völlig neue medizinische Konzept nannte er Homöopathie. Es leitet sich aus den Wortteilen: Homöo = ähnlich und pathos = Leiden ab.

Zur Behandlung werden Mittel aus der Welt der Pflanzen, Tiere, Mineralien und Metallen in verdünnter Form (Potenz) verwendet. Außerdem auch Nosoden (potenzierte Giftstoffe, Allergene und Krankheitserreger) und Organpräparate. Die Wahl der Potenz richtet sich nach dem Krankheitszustand, also ob ein akutes oder chronisches Verlaufsbild vorliegt. >> weiter ...


Elektroakupunktur nach Voll

Die EAV geht auf die alte Tradition der Akupunktur zurück.

Nach den Vorstellungen der Akupunktur muss das elementare Gleichgewicht zwischen Yin und Yang hergestellt sein, um Gesundheit zu erreichen. Yin und Yang sind Begriffe aus der chinesischen Philosophie, wobei Yin für das Dunkle, Ruhende, Empfangende und Weibliche steht und Yang für das Helle, Bewegliche, Starke und Männliche.

Zur Herstellung dieses Gleichgewichts dient ein Netz von Akupunkturpunkten auf der Hautoberfläche, die mit den inneren Organen verbunden sind. Aus diesen Grundelementen hat ein Arzt, Dr. Voll in den 50er Jahren ein Messverfahren entwickelt, mit dem eine diagnostische Wertung möglich ist.

Der erste Schritt in diesem Verfahren ist die Diagnose. Mit einem an das Gerät angeschlossenen Messgriffel werden an Akupunkturpunkten der Hände und Füße Widerstandsmessungen vorgenommen. Dies sind Punkte, die bestimmten Meridianen (Energiebahnen) zugeordnet sind. Das Ergebnis der Messung gibt Auskunft über den energetischen Zustand des dazugehörigen Organs.

Weitere Schritte sind dann die Therapie in Form von Reizstrom und ein Resonanztest, bei dem die benötigten Medikamente aufgezeigt werden. >> weiter ...

Fussreflexzonenmassage

Der Ursprung der modernen Reflexzonentherapie stand nach 1930 in voller Blüte.

Doch bereits im Altertum wurden Hand- und Fußzonen behandelt. Ob im alten Ägypten, in China oder Japan, überall findet man Belege dafür, dass die Füße durch Druck oder auch Auflagen von Kräutern behandelt und massiert wurden.

Die Reflexzonentherapie basiert auf der Erforschung des Nervensystems durch westliche Wissenschaftler, Anatome und Neurologen. Grundlegende Erkenntnis ist, dass man die Gesundheit und das Wohlbefinden reflektorisch beeinflussen kann und dies ist die Grundlage der heutigen Reflexzonentherapie.

Füße und Hände wurden von diversen Therapeuten erforscht und dadurch konnte eine "landkartenähnliche" Einteilung erfolgen. Die Reflexzonen des rechten Fußes stehen in Verbindung mit der rechten Körperhälfte und umgekehrt. Sie befinden sich auf den Fußsohlen, am Fußrücken und an den Fußaußenseiten. Durch spezielle Massagegriffe wird auf die, den Organen, Drüsen, Knochen und Muskeln zugeordneten Reflexzonen Einfluss genommen. >> weiter ...

Reiki

Reiki hat seinen Ursprung in Japan und wurde im 19. Jahrhundert von dem Japaner Mikao Usui entdeckt.

Es zählt zu den alternativen Heilmethoden. Das Wort bedeutet universelle Lebensenergie und wird durch Handauflegen praktiziert. Dies geschieht entweder als Eigen- oder Fremdanwendung. Reiki nährt unseren Energiekörper. Es wird nach dem Prinzip "dein Wille geschehe" praktiziert, denn wir sind der Kanal, durch den die göttliche Energie fließt und weitergegeben werden kann.

Die Abfolge der Positionen ist eine Hilfe bei der Ausführung, muss aber nicht zwingend angewandt werden. Reiki wird in aufeinander aufbauenden Kursen gelehrt, die Reiki-Grade. Es ist jedoch nicht unbedingt nötig, alle Reiki-Grade zu erlernen. Dies hängt ganz individuell von jedem selbst ab, was er durch Reiki erreichen möchte. >> weiter ...

Yoga

Yoga ist eine alte indische Philosophie. Hauptziel ist es, durch Praktizieren zahlreicher geistiger und körperlicher Übungen, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.

Das moderne Yoga, bei dem der körperliche Aspekt von großer Bedeutung ist, hat sich seit Mitte des 20. Jahrhunderts zu einem echten Trendsport entwickelt. Da Yoga sowohl entspannend und beruhigend, als auch anstrengend und ausdauernd sein kann, ist es für jeden Menschen geeignet, egal wie alt, egal in welcher körperlichen Verfassung und egal wie gelenkig man ist. Bei korrekter Ausführung ist die gesundheitliche Wirkung wissenschaftlich belegt. Es werden aktive und passive Übungen praktiziert, die einerseits das Herz-Kreislauf-System anregen und trainieren und andererseits Beweglichkeit, Ruhe und Entspannung bringen. Die Wirkung ist nicht nur auf den Körper, also die Organsysteme beschränkt, sondern beeinflusst auch den Geist und die Seele (z. B. Stärke, Willenskraft, Toleranz und vieles mehr). Der Energiefluß durch das Nervensystem wird erhöht, wodurch man zunehmend stärker und belastbarer wird. In einer Yoga-Stunde nimmt man immer etwas mit: Energie, Entspannung, Beschwingtheit oder Leichtigkeit – manchmal auch einen Muskelkater. >> weiter ...